Was kostet eine App? Die Kosten der App-Entwicklung reichen in der Regel von rund 10.000 € für eine einfache App bis zu über 100.000 € für eine komplexe Plattform. Wo Ihr Projekt in dieser Spanne liegt, hängt weniger von der Zahl der Screens ab als davon, was die Anwendung leisten muss: Typ, Komplexität, Funktionen, Integrationen, Plattformen und Entwicklungsansatz. Bei Morpheon beginnen App-Projekte ab 10.000 €, die meisten individuellen Plattformen ab rund 35.000 €.
Dieser Leitfaden zeigt realistische Budgets nach Komplexität und App-Typ, erklärt, was den Preis bestimmt, und beschreibt, was ein Angebot enthalten sollte. Er basiert auf unserer Erfahrung in der individuellen App-Entwicklung für Start-ups, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
Kurz gesagt: Die Kosten einer App hängen von Komplexität, Funktionsumfang und Plattform ab. Einfache Apps kosten in der Regel 10.000–25.000 €, anspruchsvollere Mobile- und Web-Apps meist 35.000–100.000 €. Komplexe Plattformen mit umfangreichen Integrationen und individueller Architektur können 100.000 € übersteigen. Für eine verlässliche Schätzung müssen zuerst die Funktionen und technischen Anforderungen der App definiert werden.
Was kostet die Entwicklung einer App?
Die folgende Tabelle zeigt Richtbudgets nach Komplexitätsstufe. Sie umfassen Strategie, Design, Entwicklung, Tests und Launch. Hosting, Abonnements und Wartung kommen hinzu; darauf gehen wir weiter unten ein.
| App-Typ | Typischer Umfang | Richtbudget | Typische Dauer |
|---|---|---|---|
| Einfache App | Klar umrissener Funktionsumfang, wenige oder keine Integrationen, Standard-Interface-Muster | 10.000–25.000 € | 2–3 Monate |
| MVP | Die wesentlichen Funktionen, um eine Produktidee mit echten Nutzern zu testen | 10.000–50.000 € | 6–12 Wochen |
| Mittlere Komplexität | Individuelles UI/UX-Design, Benutzerkonten, Zahlungen oder Buchungen, Integrationen, Admin-Dashboard | 35.000–80.000 € | 3–6 Monate |
| Komplexe App | Anspruchsvolle Geschäftslogik, mehrere Integrationen, Echtzeitfunktionen, hohe Sicherheitsanforderungen | 80.000–150.000 € | 6–9 Monate |
| Enterprise-Anwendung | Komplexe Infrastruktur, hohe Verfügbarkeit, Anbindung an Unternehmenssysteme, Compliance-Anforderungen | €150,000+ | ab 9 Monaten |
Das sind Spannen, keine Preislisten: Integrationen, Daten und der erwartete Detailgrad können ein Projekt innerhalb seiner Spanne nach oben oder unten verschieben.
Ein MVP (Minimum Viable Product) ist eher ein Entwicklungsansatz als eine feste Komplexitätsstufe. Ziel ist es, die kleinstmögliche Version eines Produkts zu veröffentlichen, die echten Mehrwert liefert, und dann aus der tatsächlichen Nutzung zu lernen. Ein einfaches Buchungstool kann ein MVP sein, ebenso das erste Release einer ambitionierten SaaS-Plattform. Entscheidend ist ein bewusst begrenzter Umfang, nicht der Preis. Budgets betrachten wir ausführlich in Was kostet ein MVP? , Zeitrahmen in Wie lange dauert die Entwicklung eines MVP?.
Was lässt sich mit 20.000 €, 50.000 € oder 100.000 € umsetzen?
Rund 20.000 €. Ein fokussiertes MVP oder eine einfache App rund um einen zentralen Workflow, etwa ein Buchungstool für einen Dienstleister oder eine interne App, die einen Excel-basierten Prozess ersetzt. Rechnen Sie mit Benutzerauthentifizierung, einigen sorgfältig gestalteten Screens, einem schlanken Backend und einer Verwaltung über bestehende Tools statt über ein eigenes Dashboard.
Rund 50.000 €. Eine plattformübergreifende Mobile-App mit webbasiertem Admin-Bereich oder eine Web-App mit mehreren User Journeys. Individuelles UI/UX-Design, Benutzerrollen, Online-Zahlungen, Benachrichtigungen und ein bis zwei Integrationen, etwa mit einem CRM, werden realistisch. Kundenportale und Marktplätze in der ersten Version liegen häufig in diesem Bereich.
Rund 100.000 €. Ein Produkt mit mehreren Benutzerrollen, komplexer Geschäftslogik und zahlreichen Integrationen, mit Spielraum für Echtzeitfunktionen, Analytics, mehrsprachige Inhalte und eine Cloud-Architektur, die auf Skalierung ausgelegt ist. Viele B2B-SaaS-Plattformen starten auf diesem Niveau.
Wie hoch sind die Kosten der App-Entwicklung je nach App-Typ?
Der App-Typ und die Zielplattformen bestimmen die technischen Anforderungen und damit das Budget. Künstliche Intelligenz bringt eine weitere Ebene mit sich: Modellauswahl, Datenaufbereitung, Evaluierung und nutzungsabhängige Kosten wollen eingeplant sein. Deshalb behandeln wir KI-gestützte Web- und Mobile-Anwendungen als eigene Disziplin.
Kosten für die Entwicklung einer Mobile-App
Was kostet die Entwicklung einer Mobile-App? Für ein Produkt mit eigenem Backend, individuellem Design und Launch in beiden Stores liegen die Budgets in der Regel zwischen 30.000 € und 100.000 €. Drei Entscheidungen machen den größten Unterschied.
Nativ oder plattformübergreifend. Native Entwicklung bedeutet getrennte Apps für iOS (Swift) und Android (Kotlin), wobei ein Großteil der Interface-Arbeit doppelt anfällt. Plattformübergreifende Frameworks wie React Native und Flutter nutzen den Großteil des Codes für beide Plattformen. Für die meisten Business-Apps bieten sie eine Performance auf nativem Niveau bei geringeren Gesamtkosten.
Das Backend. Fast jede Mobile-App ist auf einen Server angewiesen, der Daten speichert, Konten verwaltet, Benachrichtigungen versendet und andere Systeme anbindet. Es macht oft einen erheblichen Teil des Projekts aus, auch wenn die Nutzer es nie zu sehen bekommen.
Veröffentlichung in den App Stores. Dafür sind eine Mitgliedschaft im Apple Developer Program (99 USD pro Jahr) und ein Google-Play-Entwicklerkonto (einmalig 25 USD) erforderlich. Beide Stores prüfen Apps zudem anhand eigener Richtlinien, und eine konforme Einreichung vorzubereiten kostet Zeit.
Für JustMarriedBooth haben wir eine KI-Fotobox-App mit 3D-Avataren und eigenem Sounddesign konzipiert und entwickelt. Wie das Projekt entstanden ist, zeigt die Case Study zu JustMarriedBooth.

Kosten für die Entwicklung einer Web-App
Was kostet die Entwicklung einer Web-App? Individuelle Webanwendungen wie SaaS-Plattformen, Buchungssysteme, Marktplätze und Kundenportale beginnen in der Regel bei rund 35.000 €, komplexe Plattformen liegen regelmäßig über 100.000 €.
Eine Web-App ist keine Webseite. Eine Webseite stellt vor allem Informationen dar; eine Web-App ermöglicht es Nutzern, etwas zu tun: Daten verwalten, eine Buchung vornehmen, bei mehreren Anbietern einkaufen oder im Team arbeiten. Das erfordert Geschäftslogik, eine Datenbank, Benutzerrollen, Sicherheit und meist Integrationen. Vom Umfang her liegt eine Web-App damit näher an einer Mobile-App als an einer Webseite.
Eine einzige Codebasis läuft in jedem Browser, es gibt keine Store-Prüfung, und Updates erreichen die Nutzer sofort. Im Gegenzug brauchen Web-Apps responsives Design, Browserkompatibilität und sorgfältige Performance-Optimierung. Unsere Projekte in der Web-App-Entwicklung decken den gesamten Stack ab, vom Interface bis zu den Backend-Systemen, und unser Angebot Individuelle Plattformen & Anwendungen erklärt, wie diese Zusammenarbeit funktioniert.
Was kostet die Entwicklung einer iOS-App?
Die Kosten einer iOS-App sind bei gleichem Umfang weitgehend mit denen einer Android-App vergleichbar. Unterschiede ergeben sich aus den Anforderungen der Plattform:
- Native Entwicklung in Swift und SwiftUI bietet sofortigen Zugriff auf neue Apple-Funktionen.
- Apple-Integrationen wie Apple Pay, Sign in with Apple, HealthKit oder Widgets erfordern jeweils zusätzlichen Aufwand für Design, Entwicklung und Tests.
- Tests müssen mehrere iPhone- und iPad-Modelle sowie iOS-Versionen abdecken, mit Beta-Verteilung über TestFlight.
- Die Anforderungen des App Store, darunter Prüfrichtlinien, Datenschutzangaben und Regeln für In-App-Käufe, müssen vor dem Launch erfüllt sein.
Wenn Sie beide Plattformen benötigen, ist ein plattformübergreifendes Framework in der Regel der effizienteste Weg.
Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer App?

Funktionen und Funktionsumfang
Authentifizierung, Zahlungen, Echtzeit-Messaging, Dashboards und komplexe Geschäftsregeln bringen jeweils eigenen Aufwand für Entwicklung, Tests und Sicherheit mit sich. Die technische Komplexität zählt weit mehr als die Zahl der Screens: Eine App mit zehn Screens, die Preise aus Live-Daten von Lieferanten berechnet, kann mehr kosten als eine Content-App mit dreißig. Fragen Sie bei jeder Funktionsliste, was hinter jedem Screen passiert.
UI/UX-Design
Die Kosten für das Design einer App hängen davon ab, wie viel vor der Entwicklung erforscht und validiert werden muss. Ein vollständiger UI/UX-Prozess umfasst Nutzerforschung, Wireframes, interaktive Prototypen, Interface-Design und Usability-Tests.
Gutes Design senkt die Entwicklungskosten, weil Probleme im Entwurf gelöst werden statt im Code. Das gilt besonders für komplexe Produkte, bei denen Klarheit am schwersten zu erreichen ist.
Backend-Entwicklung und Integrationen
Das Backend umfasst die Datenbank, die Geschäftslogik, die APIs und die Verwaltungstools, mit denen Ihr Team täglich arbeitet. Jede Integration, ob Zahlungsanbieter, CRM, ERP oder Logistiksystem, muss konzipiert, entwickelt, abgesichert und getestet werden.
Sicherheit und Skalierbarkeit
Anwendungen, die personenbezogene, finanzielle oder Gesundheitsdaten verarbeiten, brauchen Verschlüsselung, sorgfältig verwaltete Zugriffsrechte, Audit-Trails und DSGVO-Konformität. Das bedeutet Mehraufwand in jeder Phase.
Ebenso wichtig ist der erwartete Traffic. Die ESA-Plattform , die wir für die Solar Eclipse Trilogy der Europäischen Weltraumorganisation entwickelt haben, wurde für mehr als eine Million gleichzeitige Nutzer ausgelegt – eine Anforderung, die Infrastruktur, Tests und Deployment vom ersten Tag an geprägt hat. Skalierung früh mitzudenken kostet weniger als ein späterer Neubau, doch eine Überdimensionierung für Traffic, der nie kommt, ist ebenso verschwendetes Budget.

Entwicklungsteam
- Freelancer eignen sich für kleine, klar definierte Projekte, doch Koordination, Tests und Projektmanagement liegen dann bei Ihnen.
- Agenturen bündeln Strategie, Design, Entwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement unter einem Dach, mit einer verantwortlichen Ansprechperson.
- Interne Teams bieten Kontrolle und Kontinuität, doch Recruiting und Gehälter machen sie zu einem erheblichen Fixkostenblock, der sich meist erst lohnt, wenn das Produkt etabliert ist.
Der niedrigste Tagessatz führt selten zu den niedrigsten Gesamtkosten. Nacharbeit, Verzögerungen und fehlende Qualitätssicherung kosten in der Regel mehr als die Differenz. Wenn Sie Partner vergleichen, finden Sie in unserem Leitfaden zur Wahl einer Agentur für App-Entwicklung die Fragen, die Sie stellen sollten.
Was ist in den Kosten der App-Entwicklung enthalten?
Ein professionelles Angebot sollte den gesamten Weg von der Idee bis zum Launch abdecken:
- Discovery und Planung: Anforderungen, technische Spezifikationen und Priorisierung der Funktionen.
- UI/UX-Design: User Flows, Wireframes und Interface-Design.
- Entwicklung: Frontend, Backend, Datenbanken und Integrationen.
- Tests: Funktions-, Kompatibilitäts-, Performance- und Sicherheitstests.
- Deployment: Einrichtung der Produktivumgebung, Einreichung in den App Stores und Launch.
Bei Morpheon gliedert sich diese Arbeit in vier Phasen: Strategie & Validierung, Architektur & Planung, Design & Engineering sowie Deployment & Optimierung. Jedes Projekt wird von einer festen Ansprechperson geleitet, unterstützt von einem Senior-Team aus Architekten, Designern und Entwicklern.
Vorsicht beim Vergleich von Angeboten: Eine Agentur kalkuliert Discovery, Design und Tests vielleicht mit ein, während eine andere sie separat ausweist oder ganz weglässt. Ein niedrigerer Betrag kann also schlicht einen kleineren Umfang bedeuten. Prüfen Sie, ob jedes Angebot dieselben Phasen und Leistungen abdeckt.
Was kostet die Wartung einer App?
Der Launch ist der Beginn im Leben einer App, nicht das Ende ihres Budgets. Zu den laufenden Kosten gehören in der Regel:
- Hosting und Infrastruktur: Server, Datenbanken, Speicher und Content Delivery.
- Sicherheitsupdates: Patches für Frameworks, Bibliotheken und Server.
- Fehlerbehebung: Probleme, die bei realer Nutzung und auf neuen Geräten auftreten.
- Betriebssystem-Kompatibilität: Updates für neue Versionen von iOS, Android und Browsern.
- Drittanbieter-Abonnements: Zahlungen, E-Mail, Karten, Analytics und Entwicklerkonten.
- Monitoring und Wartung: Überwachung von Performance, Fehlern und Verfügbarkeit.
- Weiterentwicklung: Änderungen auf Basis von Nutzerfeedback und geschäftlichen Prioritäten.
Wartung hält eine App sicher, stabil und kompatibel; neue Funktionen erweitern ihren Leistungsumfang und sollten als eigenes Vorhaben budgetiert werden. Für Unternehmen, die ihr Produkt nach dem Launch kontinuierlich verbessern möchten, bieten wir auch eine fortlaufende Zusammenarbeit an. Details finden Sie auf unserer Angebotsseite.
Wie lassen sich die Kosten der App-Entwicklung senken?
Mit einem MVP starten
Wer zuerst die wesentlichen Funktionen entwickelt, senkt die Anfangsinvestition und validiert die Nachfrage, bevor er sich auf das vollständige Produkt festlegt. Echte Nutzungsdaten zeigen dann, welche Funktionen das nächste Budget verdienen. Unser Leitfaden zu den Kosten der MVP-Entwicklung erklärt, was mit welchem MVP-Budget realistisch möglich ist.
Wesentliche Funktionen priorisieren
Trennen Sie, was Nutzer ab dem ersten Release brauchen, von dem, was später folgen kann. Wenn das Produkt sein Kernproblem auch ohne eine bestimmte Funktion löst, kann diese wahrscheinlich warten – und wird später auf besserer Informationsgrundlage entwickelt.
Die richtige Technologie wählen
Plattformübergreifende Frameworks ersparen es, dasselbe Interface zweimal zu bauen. Bewährte Dienste für Authentifizierung, Zahlungen oder E-Mail machen eine Eigenentwicklung überflüssig, und wiederverwendbare Interface-Komponenten halten das Produkt konsistent, während es wächst. Investieren Sie das Budget in das, was Ihr Produkt unterscheidet.
Anforderungen vor der Entwicklung definieren
Änderungen sind auf dem Papier am günstigsten und im Code am teuersten. Eine klare Spezifikation, validierte Prototypen und abgestimmte Prioritäten verhindern kostspielige Änderungen mitten im Projekt.
Wie erhalten Sie eine genaue Kostenschätzung für Ihre App?
Eine genaue Schätzung setzt einen definierten Umfang und eine technische Bewertung voraus. Bevor Sie ein Angebot anfragen, sollten Sie Folgendes vorbereiten:
- Geschäftsziele: was die App erreichen soll und woran Erfolg gemessen wird.
- Zielgruppe: wer sie nutzt und in welchem Kontext.
- Wesentliche Funktionen: was das erste Release enthalten muss.
- Bevorzugte Plattformen: iOS, Android, Web oder eine Kombination.
- Erforderliche Integrationen: die Systeme, an die sie angebunden werden muss.
- Gewünschter Zeitplan: Launch-Termine und feste Deadlines.
- Verfügbares Budget: Schon eine Spanne hilft einem Partner, den richtigen Umfang vorzuschlagen.
A Festpreis eignet sich für einen klar definierten Umfang: Die Kosten stehen vorab fest, Änderungen laufen über formelle Change Requests. Eine Abrechnung nach Aufwand (Time & Material) eignet sich für Produkte, die sich während der Entwicklung weiterentwickeln: Sie zahlen für die tatsächlich aufgewendete Zeit, mit mehr Flexibilität und engerem Budget-Tracking. Viele Projekte kombinieren beides, mit einer Discovery-Phase zum Festpreis und anschließend flexibler Entwicklung.
Jedes Projekt zur individuellen App-Entwicklung bei Morpheon beginnt mit einer strategischen Erstbewertung von Umfang, Architektur und Umsetzungsansatz. Sie erhalten einen klaren Überblick über die nächsten Schritte und eine realistische Budgetspanne, und auf Wunsch unterzeichnen wir eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA), bevor Sie Details zu Ihrer Idee teilen.
Häufige Fragen
Kann man eine App für 10.000 € entwickeln?
Ja, mit einem klar fokussierten Umfang. 10.000 € können eine einfache App oder ein schlankes MVP rund um eine Kernfunktion abdecken, meist mit einem plattformübergreifenden Framework und bestehenden Diensten. Individuelle Integrationen, komplexe Geschäftslogik oder ein umfangreicher Admin-Bereich sind damit nicht abgedeckt.
Ist eine Web-App oder eine Mobile-App günstiger?
Pauschal ist keine von beiden günstiger. Eine Web-App läuft mit einer Codebasis in jedem Browser und umgeht die Store-Prüfung. Eine Mobile-App nutzt Gerätefunktionen wie Kamera, Standort und Push-Benachrichtigungen umfassender, braucht aber unter Umständen zwei Plattformen. Die richtige Wahl hängt davon ab, wie Ihre Nutzer das Produkt verwenden.
Was kostet das Design einer App?
UI/UX-Design wird in der Regel getrennt von der Entwicklung kalkuliert. Die Kosten hängen von der Zahl der User Journeys und der Tiefe von Research, Prototyping und Tests ab. Bei einer fokussierten App macht es einen überschaubaren Teil des Budgets aus; bei einem komplexen Produkt wird es zu einer umfangreichen eigenen Phase – und zu derjenigen, die am meisten dazu beiträgt, teure Änderungen später zu vermeiden.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Die meisten Apps brauchen vom Projektstart bis zum Launch drei bis neun Monate. Ein fokussiertes MVP ist oft in sechs bis zwölf Wochen fertig, während komplexe und Enterprise-Plattformen häufig neun Monate oder länger benötigen. Speziell zur MVP-Phase lesen Sie Wie lange dauert die Entwicklung eines MVP?.
Ist die Entwicklung für iOS oder Android günstiger?
Bei gleichem Funktionsumfang sind die Kosten weitgehend vergleichbar. Bei Android gibt es mehr Geräte zu testen, iOS hat eigene Anforderungen an Design und Prüfung. Wenn Sie beide Plattformen brauchen, kostet ein plattformübergreifendes Framework wie React Native oder Flutter in der Regel weniger als zwei native Apps.
Welche versteckten Kosten hat die App-Entwicklung?
Die am häufigsten übersehenen Kosten fallen nach dem Launch an: Hosting, Drittanbieter-Abonnements, Sicherheitsupdates, Betriebssystem-Kompatibilität, App-Store-Gebühren, Monitoring und Weiterentwicklung. Planen Sie sie von Anfang an ein.
Sie planen eine App? Sprechen wir über Ihr Projekt.
Jede App hat andere Anforderungen, und eine genaue Schätzung beginnt mit dem Verständnis dessen, was Sie bauen möchten. Morpheon unterstützt Unternehmen dabei, ihren Umfang zu definieren, die richtige Technologie zu wählen und die Entwicklung an ihren Zielen und ihrem Budget auszurichten.

